SAND+KIES-Logo mit einem Haus inmitten eines Feldes an einem Fluss

Regionale Rohstoffe.
Unser Fundament.

Sand und Kies zählen zu den wichtigsten Rohstoffen überhaupt.
Sie bilden die Basis für Häuser, Straßen, Brücken und vieles mehr...


Weiterlesen
svg shape

Ihre SAND+KIES-Themen   


Alle Themen anzeigen

Neue Folge in der Videoreihe "kies im dialog":

Was kann Recycling leisten?

Immer wieder wird gefordert, mineralische Rohstoffe vollständig durch Recycling zu ersetzen. Doch ist das überhaupt möglich? Die Antwort liefern uns das aktuelle Rohstoffmonitoring der NRW-Landesregierung und die zweite Folge von „kies im dialog“. Darin erklären wir, welche Rolle Recycling bereits heute spielt und weshalb es den Bedarf an heimischem Sand und Kies nicht ersetzen kann.


Zu den Videos!


Wir stehen für Transparenz und Dialog!

Stellen Sie Ihre Fragen zu Sand und Kies am Niederrhein oder informieren Sie sich in unserem kies im dialog-Magazin über aktuelle Themen der regionalen Rohstoffgewinnung.
Zur Dialog-Seite
Heiner Langhoff - Biologische Station im Kreis Wesel e.V.
Doppelte Anführungszeichen, schwarz auf weißem Hintergrund.

Für mich persönlich waren tatsächlich Kiesunternehmen nie Feindbilder, sondern immer potenzielle Kooperationspartner, mit denen ich beispielhaft wirklich viele Projekte auch realisieren konnte.

Heiner Langhoff
(Biologische Station im Kreis Wesel e.V.)

Thomas Zawalski - Klimaschutznetzwerk solid UNIT e.V.
Anführungszeichen auf weißem Hintergrund.

Ich sehe die mineralischen Baustoffe hier als Dienstleister, das heißt, wir können hier wirklich die Dienstleistung in Richtung Menschenschutz entwickeln.

Thomas Zawalski
(Klimaschutznetzwerk solid UNIT e.V.)

Jörg Winkelsträter - Niederrheinische IHK
Doppelte Anführungszeichen.

Meiner Meinung nach ist das Recycling von mineralischen Fraktionen ein wichtiger Baustein für das Bauen, kann aber leider den Bedarf nicht vollständig decken, weil wir einfach viel mehr verbauen als wir durch Recyclingaktivitäten zur Verfügung stellen könnten.

Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme
(FH Münster)